Saatgut

Die Zusammensetzung der Mischungen an Gräsern, Kräutern, etc. ist von Fachleuten erstellt worden.

Futtermalve  Wildackersaatgut 

Abb.: Futtermalve, Raps, …

„Wildschutzmischung“   )

WSM 1 ® WSM 2 ® WSM 3 ®
kg kg kg
Weißer Senf, Gelbsenf  „Silenda“ 1,5 1,5 1,5
Ölrettich „Siletina 1,5 1,5 1,5

Büschelschön, Phacelia „Phaci“

1 1 1
Waldstaudenroggen „Permontra“ 14,5 29
Buchweizen „Brauner“ 6
Buchweizen „Lifago“ 4
Furchenhohl „Futterkohl“ westf. 1
Weißklee 1 1
Rotklee 1 2 1
Hornschotenklee „Leo“ 0,5
Glatthafer „Arone“ 3
Rohrglanzgras Phalaris arundinacea 3
Wiesenlischgras
Winterrüben „Buko 1 1,5
Winterraps „Liratop -00“ 1,5 1,5
Spitzwegerich Plantago lanceolata  0,5
Knaulgras „Lidacta“ 0,5 1 5
Lieschgras „Liglory“ 0,5 1 2
 
Aussaat (kg/ha) 35 kg 40 kg 20 kg
Aussaatzeit Mai Juli-August Mai- August
Aussaattiefe 2 cm 2 cm 2 cm
Keimdauer 7 – 14 Tage 7-14 Tage 7-14 Tage
Wuchshöhe > 1,75 cm > 1,75 m > 1,50 m
Nutzungsdauer > 27 Monate > 24 Monate unbegrenzt

Alle Angaben ohne Gewähr!
Bitte benutzen Sie den unteren Link : Bezugsquelle und Quelle der Information

Eine „aktuelle Broschüre“ als PDF-Datei ist unter
http://www.nebelung.de/b2b-archiv/kiepenkerl-archiv/wildackerbroschuere/index.html

Hier einige Bilder aus meinem Moor (1,3 ha), welches seit 1976 von meinem Vater, der mehr Heger als Jäger war, für die Natur angelegt wurde und von mir nach seinem Tod 2001 so weiter geführt wird.
Hier in der Region wird die Landschaft durch den Maisanbau geprägt und die Naturflächen werden gerade bei denjenigen, die eigentlich das Kapital haben, immer weniger: Mais, Mais, Mais 😉 😉 😉

Moorland im Barghorner Moor

Wenig Raum für einen Baum,
denn der Mais bestimmt den Preis!
Alles für die Katz?
Nein! Ersetzt den Platz!
(Hrsg. G.Mossner)

Nachwachsende Rohstoffe:

Die Raosfelder waren nich schln im Gegensatz zu den Maisfeldern.
Foto: G.Mossner – Ort: Rastede – nach Wiefelstede: Die Rapsfelder waren noch schön im Gegensatz zu den jetzigen Maisfeldern.

Der Rapsanbau wurde  durch den Anbau von Mais verdrängt.
Ein Teil der Einwohner meines Heimatortes Rastede demonstrieren bereits gegen den weiteren Anbau. So sehe ich häufig Plakate „Rastede kein Kuhdorf“, womit gegen die Ansiedlung eines Milchbetriebes mit ~ 1000 Milchkühen demonstriert wird.

 

 

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